Für Anwältinnen und Anwälte

Künstliche Intelligenz nutzen — ohne das Anwaltsgeheimnis zu verletzen.

Frontier-KI wie ChatGPT oder Claude ist für die juristische Arbeit ein gewaltiger Hebel — aber das Anwaltsgeheimnis (Art. 13 BGFA, strafbewehrt nach Art. 321 StGB) verbietet es, Mandantendaten an fremde KI-Systeme zu geben. Praevana löst genau diese Zange: Es anonymisiert sensible Daten lokal, bevor sie das Modell je erreichen — und stellt die Originalwerte erst in Ihrer Antwort wieder her.

Das Problem — Sie kennen es längst

KI könnte Schriftsätze vorstrukturieren, Verträge prüfen, Recherche beschleunigen. Aber jeder Prompt mit Mandantenbezug wäre ein Verstoss gegen das Anwaltsgeheimnis (Art. 13 BGFA) — strafbewehrt nach Art. 321 StGB. Also bleibt das Werkzeug ungenutzt, oder es wandert in den Graubereich. Beides ist keine Lösung.

So löst Praevana das

  1. 1

    Anonymisieren — lokal, vor der Cloud

    Namen, Adressen, AHV-Nummern, Aktenzeichen, Beträge werden durch Platzhalter ersetzt, bevor irgendetwas das Modell erreicht.

  2. 2

    Frontier-KI arbeitet — mit anonymisierten Daten

    Volle Qualität, ohne je zu sehen, um wen oder was es wirklich geht.

  3. 3

    De-anonymisieren — nur für Sie

    Die echten Werte werden in Ihrer Antwort wiederhergestellt. Die KI hat nie echte Mandantendaten gesehen.

Die Zuordnung der Platzhalter erfolgt ausschliesslich lokal — das KI-Modell erhält nie etwas anderes als Platzhalter.

Warum das für Anwältinnen und Anwälte genau passt

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